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Solarheizsysteme - Eine Erfolgsgeschichte für jeden Hausbesitzer

Solarheizsysteme - Eine Erfolgsgeschichte für jeden Hausbesitzer

Nie war ökologisch modernisieren so attraktiv wie heute: staatliche Fördermittel erleichtern Hausbesitzern den Umstieg auf umweltschonende Heiztechniken. Wer seinen veralteten Heizkessel ausrangieren will, muss sich allerdings beeilen. Ende 2009 läuft der Kesseltauschbonus des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) aus.

Seit Januar 2009 ist der Einbau von Heizungsanlagen für die Wärmeerzeugung aus Erneuerbaren Energien bei Neubauten Pflicht. Doch auch die Besitzer bestehender Gebäude sollten die Gunst der Stunde nutzen und Kessel, die älter als zehn Jahre sind, austauschen. Helmut Jäger, Geschäftsführer des Solarheizsystemherstellers Solvis, rät Immobilienbesitzern, nicht länger mit einer Investition in klimaschonende Heizungssysteme zu warten: "Fakt ist: Die Investitionszurückhaltung kostet Hausbesitzer bares Geld. Der Kesseltauschbonus des BAFA wird Ende 2009 eingestellt.

Dadurch geht Modernisierern ein Zuschuss von 750 Euro verloren." Berücksichtige man den Umstand, dass der Antrag auf BAFA-Förderung erst nach Inbetriebnahme der neuen Solarheizung gestellt werden kann, sei nun schnelles Handeln angebracht.

Spareffekt höher als Kosten
Auch die Fördermittel der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) machen eine Investition in moderne Heiztechnik attraktiv. "Die Reduzierung der Energiekosten, die durch eine moderne Heizungsanlage möglich ist, spart sofort Geld - und zwar mehr, als für Kreditzinsen und Tilgung aufzubringen ist", so Jäger. Selbst ohne staatliche Förderung rechnet sich der Einbau nach rund zehn Jahren. Wer sich dennoch nicht entscheiden kann, erhält eine unverbindliche Beratung durch einen qualifizierten Heizungsbauer vor Ort. Der berechnet genau die Kosten und Nutzen.

Interessenten können sich auch im Internet informieren, beispielsweise unter www.solvis.de. Dort haben Eigenheimbesitzer die Möglichkeit, mit dem Energiesparplaner das Einsparpotenzial ihrer Immobilie auszurechnen und zu prüfen, welche Heizungsanlagen ideal zu ihren individuellen Bedürfnissen passen.

Nachricht vom 9.2.10 00:03

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Letzte Aktualisierung: Montag, 06. September 2010 - BP tmpl

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